In Deutschland dürften viele Menschen mit dem Weihnachtsfest auch eine bestimmte Konstruktion verbinden, welche ehemals aus dem Erzgebirge stammt und bis heute sich einer hohen Beliebtheit erfreut: die Weihnachtspyramide. Eigentlich nur für das Fest zum Ende des Jahres bestimmt, wird sie in manchen Haushalten auch dann nicht entfernt, wenn der Schnee geschmolzen ist und die Sonne die Sommerzeit einläutet.
Die meisten Weihnachtspyramiden stellen Menschen und Geschichten dar, die zu Heiligabend passen. So wird man oft auf Christi Geburt stoßen, bei welcher die drei Weisen aus dem Morgenland, Hirten, Maria mit Josef und das Kind abgebildet werden. Solche Produkte das ganze Jahr über auf dem Tisch stehen zu haben, ist nicht empfehlenswert, da auf diesem Weg die besondere Stimmung des Weihnachtsfestes ein Stück weit verloren geht.
Passende Weihnachtspyramiden finden und nutzen
Doch parallel zu den zahlreichen Geschichten rund um Weihnachten stellen die Erbauer der Pyramiden auch allgemeine Motive bereit, die durchgängig im Jahr als Dekoration verwendet werden können.
Wichtig ist, dass diese nicht zu groß sind. Schnell kann es sonst passieren, dass die Weihnachtspyramide, ähnlich wie der Tannenbaum, einfach zu viel Platz einnimmt und Dekorationen für z.B. Ostern oder die Jahreszeiten verdrängt.
Eine große Rolle dürften dabei sicherlich die Farben spielen, welche nicht unbedingt typische Elemente aus dem Weihnachtsfest beinhalten sollten. Ist man selbst etwas begabt, kann man einiges an Farbe einkaufen und damit die Pyramide an die eigenen Vorstellungen anpassen.
Will man eine also eine Weihnachtspyramide also im Haus stehen haben, sollte man nach einem Modell suchen, welches nicht zu groß ist und dabei ein allgemeines Motiv bietet. Hinstellen kann man dieses dann z.B. auf die Fensterbank oder auch in einen Schrank. Hierbei lohnt es sich immer einen passenden Vorrat an Kerzen parat zu haben, mit welchen man dann die Drehungen der Pyramide mit Freunden und Bekannten genießen kann.




